Implementierung, Einführung und Anwendung von geschäftsprozessunterstützenden Systemen

Fachtreue Systeme bieten tatkräftige Unterstützung bei der Entscheidungsfindung und Aufgabenbewältigung

Die Verwaltung gebauter Infrastrukturanlagen ist eine komplexe Aufgabe und die zu treffenden Entscheide haben bedeutende Folgen. Um die Aufgaben effizient zu bewältigen und um fundierte Entscheide zu treffen, ist die Informationsflut fachgerecht zu verwalten und bereitzustellen. Auf den schweizerischen Nationalstrassen werden jährlich z.B. ca. 2‘500 Kunstbauten und Tunnel inspiziert und die nötigen Erhaltungsmassnahmen für diese bestimmt. Für deren Unterhalt wurden im Jahr 2012 ca. 250 Mio. CHF aufgewendet. Die Organisation der Überwachung, des Unterhalts sowie der Erhaltungs- und Massnahmenplanung wird dabei von ca. 10 Personen wahrgenommen. Die daraus bestimmten Erhaltungsmassnahmen müssen schliesslich noch mit den Teilsystemen Fahrbahn sowie Betriebs- und Sicherheitsanlagen koordiniert werden. Noch komplexer gestaltet sich die Situation im städtischen Umfeld, wo mehr als zehn Teilsysteme interagieren. Die Bewältigung solch umfassender und komplexer Aufgaben wäre ohne die Unterstützung von EDV-Systemen undenkbar.

Die meisten EDV-Systeme unterstützen die betrieblichen Abläufe um die Effizienz zu steigern. Komplexere EDV-Systeme können auch die Entscheidungsfindung tatkräftig unterstützen. Um die Entscheidungsfindung tatkräftig zu unterstützen, müssen – ähnlich wie bei der Unterstützung der betrieblichen Abläufe – die fachlichen Gegebenheiten realitätsnah abgebildet werden. Zum Treffen von Entscheiden hinsichtlich der Erhaltungsplanung müssen z.B. die Verfallsentwicklung sowie die Wirkung unterschiedlicher Massnahmenkombinationen auf das Bauwerk, die Benutzer und das gesamte Netzwerk und die sich daraus ergebenden Kosten, fachtreu modelliert werden; die unterschiedlichen Massnahmenkombinationen müssen schliesslich miteinander verglichen und eine optimale Lösung ermittelt werden.

Ein entscheidender Punkt stellt schliesslich die Einführung und Anwendung des Systems dar. Generiert dieses bei den Nutzern einen entscheidenden und erkennbaren Nutzen, so werden sie das System benutzen und es wird sich etablieren.

Die IMC hat das nötige Wissen und die nötige Erfahrung bereits in mehreren Projekten erfolgreich angewendet, baut ihr Wissen und ihre Erfahrung stetig aus, entwickelt selber EDV-Systeme und führt sie ein. Wir können Sie punktuell oder umfassend im Bereich der Implementierung, Einführung und Anwendung von Geschäftsprozessunterstützenden Systemen unterstützen. Dank unserem Fachwissen verstehen wir die Probleme und tragen zu einer fachtreuen Lösung bei. Je nach Ihrem Bedarf verbessern wir die EDV-Systeme hinsichtlich Effizienz und/oder Unterstützung der Entscheidungsfindung.

Generische Fragen

Nimmt Ihnen Ihr System die zeitintensiven (und oftmals monotonen) Aufgaben ab?
Eines der häufigsten und beliebtesten Anwendungsgebiete von EDV-Systemen liegt in der Automatisierung zeitintensiver und monotoner Aufgaben. Hierzu muss das Gesamtsystem verstanden, monoton-zeitintensive Aufgaben identifiziert und EDV-mässig unterstützt werden. Dabei werden lediglich die Aufgaben automatisiert ohne dass eine Beurteilung/Interpretation stattfindet. Die Entwicklung und Einführung von fachlich und organisatorisch zweckmässigen Lösungen steht bei uns im Vordergrund.

Unterstützt Sie Ihr System tatkräftig in der Entscheidungsfindung dank einer fachtreuen Modellierung?

Dank solidem Wissen und umfassenden Erfahrungen bei unterschiedlichen Infrastrukturbetreibern aus unterschiedlichen Teilsystemen wie Kunstbauten, Fahrbahn, Tunnel, Gleisanlagen und Werkleitungen – kennt die IMC die fachlichen Zusammenhänge und weiss wie diese abzubilden sind. Besonders wichtig für die Entwicklung eines Systems zur Unterstützung der Entscheidungsfindung ist die realitätsnahe Abbildung der fachlichen Zusammenhänge. Neben Bewahrung der Gesamtübersicht und Fokussierung auf das Wesentliche, sehen wir die Wahl geeigneter mathematischer Modelle als entscheidend.

Die mathematischen Modelle, welche z.B. in unseren Systemen zur Finanzbedarfsermittlung und zum Vorschlag von Unterhaltsmassnahmen zu Grunde liegen, ermitteln die optimale Lösung zur gestellten Problemstellung unter Berücksichtigung der wesentlichen fachlichen Zusammenhänge. Jegliche Abweichung von der optimalen Lösung führt definitionsgemäss zu Mehraufwänden. Damit stellen die Systeme ein wertvolles Hilfsmittel dar, weil sie die wesentlichen technischen Fragen beantworten. Die Entscheidungsträger können sich somit ihrer eigentlichen Aufgabe d.h. den strategischen Fragen widmen.